Reisen bildet, sagt man. Doch heute haben wir das Internet als Tor zur Welt und es ist vielmehr oft so: Suchende verheddern sich in einem Meer von Erwartungen und in fremden Fußgängerzonen, die denen daheim verblüffend ähnlich sehen.
Gleichzeitig darf man nicht die Augen verschließen vor den ökologischen und den sozialen Folgen von Tourismus.
Reiseblogger haben heute also die schwierige Aufgabe etwas wirklich Faszinierendes über die Welt zu erzählen ohne die Mühen des Reisens für Gäste und Gastgeber zu verschweigen.
Wem das gelingt, der ist ein hervorragender Reiseblogger, denn bloggen an sich kann heutzutage jeder:
Das nötige technische Vorwissen geht gegen Null, es gibt kostenlose Optionen, die sich zumindest für den Anfang gut eignen und das ganze kann heute noch online gehen.
- Wofür brauche ich ein eigenes Reiseblog?
- Brauche ich Programmierkenntnisse um ein eigenes Reise-Blog zu erstellen?
- Schöne Designvorlagen von Wix
- Schöne Designvorlagen von Jimdo
- Schöne Designvorlagen von GoDaddy
- In Stichpunkten erklärt: So erstellst du dein Reise-Blog
- Auf was sollte ich bei der Anbieterwahl achten?
- Welche Baukästen sind für Reise-Blogs empfehlenswert?
- 1. Platz: Testsieger “Wix” im Detail
- 2. Platz: Der beste deutsche Anbieter: “Jimdo” im Detail
- 3. Platz: Einsteigerfreundlicher Anbieter GoDaddy im Detail
- Spezial-Wissen: Das solltest du bei der Wahl deines Blognamens und deiner Internetadresse berücksichtigen
- Spezial-Wissen: Wie findet man ein passendes Blog-Thema?
- Spezial-Wissen: Was sollte man bei Blogbeiträgen beachten?
- Spezial-Wissen: Was sollte beim Aufbau eines eigenen Reise-Blogs beachtet werden?
- Spezial-Wissen: Wie sorge ich dafür, dass möglichst viele Besucher zu meinem Blog kommen?
- Spezial-Wissen: Wie kann ich als Reiseblogger Geld verdienen?
- Spezial-Wissen: Was sollte man sonst noch bei einem eigenen Reise-Blog beachten?
- Zusammenfassung
- FAQ
Wofür brauche ich ein eigenes Reiseblog?
Zuallererst stellt sich die Frage: Gibt es nicht bereits genug Reiseblogs?
Warum also sollte man überhaupt Reiseblogger werden?
Auch wenn die Erstellung eines Blogs weder teuer noch kompliziert ist, ist Bloggen doch mit jeder Menge Arbeit verbunden. Ich selbst merke das bei jedem Artikel über die Surfregionen, den ich schreibe.
Manchmal sogar bei jedem Satz. So ein Online Reisetagebuch oder Ratgeber schreibt sich einfach nicht von alleine, egal wie viel Wissen man hat, oder was für spannende Anekdoten man erzählen kann.
Ich habe mich trotzdem entschieden, meine Reiseerfahrungen von der Iberischen Halbinsel ins Netz zu gießen und auch wenn meine Gründe nicht eure Gründe sein müssen, gibt es einiges, was für die Idee eines Reiseblogs spricht.
Was natürlich nicht fehlen darf: Ein gut laufender Reiseblog kann sogar eine lukrative Einnahmequelle sein. Einige Reiseblogger*Innen, die das Ganze als Hobby gestartet haben, können zwischenzeitlich gut davon leben. Allerdings gibt es natürlich auch entsprechend viel Konkurrenz im Biz. Wie es klappen kann erfährst du auch noch in diesem Beitrag. Spoiler: Nicht von heute auf morgen.
Brauche ich Programmierkenntnisse um ein eigenes Reise-Blog zu erstellen?
Die Kurze Antwort auf diese Frage ist:
Nein!
Die lange Antwort: Es gibt ganz unterschiedliche Möglichkeiten, ein eigenes Blog an den Start zu bringen.
Wenn du dich bereits ein bisschen in diesem Internet umgesehen hast, bist du bestimmt über technische Lösungen wie WordPress, Joomla oder Drupal gestolpert. Viele Reiseblogger nutzen tatsächlich solche Content-Management-Systeme (Kurz: CMS).
Damit lassen sich nämlich ohne HTML oder gar Java Kenntnisse Blogs aufsetzen, die sich sehen lassen können. Besonders WordPress ist bei Bloggern traditionell beliebt. Auch diese Website, auf der du gerade einen Beitrag über das Reiseblog erstellen liest, ist “just another WordPress Blog”.
Doch obwohl man für WordPress nicht Programmieren können muss, sind solche CMS ehrlich gesagt nicht unbedingt die idealen Einsteigerlösungen. Man kann sich definitiv reinfuchsen (ich hab es ja auch geschafft, allerdings auch mit professioneller Hilfe), aber es gibt doch einige fast schon klassisch zu nennende Hürden:
Nun möchte ich niemandem die CMS ausreden, denn es ist gerade diese DIY Attitüde, die auch beim Lesen überzeugt.
“Seht her, ich hatte keine Ahnung, aber ich hab`s gepackt.”
Damit der erste Versuch nicht in Frustration und einer Blogleiche endet, würde ich aber empfehlen, dies mal im Hintergrund zu behalten und erstmal mit einem Homepage-Baukasten zu starten.
Die sind nämlich um einiges besser für Blogger ohne HTML-Kenntnisse geeignet. Anders als der Name suggeriert, lassen sich nicht nur gewöhnliche Websites mit den Baukästen erstellen, sondern auch Reiseblogs mit professionellem Design.
Hier, was ich an Vorteilen sehe:
Als Gesamtlösungen sind Homepage-Baukästen also Content-Managment-Systemen wie WordPress für die meisten Anwender deutlich überlegen. Das gilt vor allem, wenn man keine oder nur wenig Kenntnisse im Bereich Website-Erstellung mitbringt.
Nun sind aber natürlich nicht alle Homepage-Baukästen gleich gut und gleich uneingeschränkt empfehlenswert. Vor allem in Bezug auf die Qualität der Designvorlagen (absolut entscheidend für ein Reiseblog) unterscheiden sich die Anbieter. Aber auch die Benutzerfreundlichkeit und der Funktionsumfang sind nicht bei allen gleich.
Zusammen mit den Profis von Webschmöker.de habe ich deshalb einen professionellen Vergleich gestaltet, um die Vor- Nachteile der einzelnen Anbieter herauszuarbeiten und, ja – auch in Noten zu übersetzen (Geil, Noten!).
Das Ergebnis sieht so aus: Auf Platz 1 landete der Anbieter Wix (Gesamtsieger). Wix ist tatsächlich mit über 125 Millionen Nutzern auf der Welt auch der meistverbreitete Homepage-Baukasten im Internet – und nicht zu Unrecht, wie unser Vergleich zeigt.
Die Gründe für die Beliebtheit von Wix sind vor Allem der riesige Funktionsumfang und eine insgesamt große Gestaltungsfreiheit. Alle Faktoren zusammen ergaben für Wix die Gesamtbewertung von 8,1 und sicherten Wix damit den Spitzenplatz in unserem Test.
Auch mit dem zweitplatzierten Anbieter WordPress by Ionos (bester WordPress Baukasten) lässt sich ein Reise-Blog prima selbst erstellen. Hier ist vor allem der einfache Einstieg ins Bloggen zu nennen.
Extralob und auch Punkte für die fast sehr gute Gesamtnote 7,9 gibt es auch für Ionos’ exzellenten deutschsprachigen Kundenservice.
Auf Platz 3 unseres Tests landet Ionos (beste Performance). Der Homepage-Baukasten ist einfach zu gestalten und bietet viel Flexibilität. Ionos erreicht mit seinem Homepagebaukasten die Gesamtnote 7,5.
Ein Schreibtipp für Autoren ist: Zeigen, nicht beschreiben.
Und auch wenn damit natürlich der Stil gemeint ist, lässt sich doch auch eine Evolution des modernen Journalismus (und früher oder später werden dazu auch Blogs gezählt werden) darin abbilden.
Schließlich lässt sich mit Bildern tatsächlich sehr viel mehr zeigen, als mit Worten allein, die letztlich immer der Fantasie Raum lassen.
Wie auch immer, überzeugt euch selbst von der Qualität der Designvorlagen der Homepage-Baukasten Anbieter! Hier ein paar Beispiele.
Schöne Designvorlagen von Wix
Schöne Designvorlagen von Jimdo
Schöne Designvorlagen von GoDaddy
In Stichpunkten erklärt: So erstellst du dein Reise-Blog
Das ganze Dauert kaum eine Stunde und geht in nur sieben Schritten:
Auf was sollte ich bei der Anbieterwahl achten?
Wenn du dich für die Erstellung eines Reise-Blogs über Homepage-Baukästen informierst, werden dir sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Angebote begegnen.
Doch wo liegen überhaupt die Unterschiede?
Lohnt es sich, einen kostenpflichtigen Tarif auszuwählen? Wir haben die wichtigsten Unterschiede zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Baukasten-Varianten zusammengetragen:
Kostenlose Variante | Kostenpflichtige Variante | |
Kosten pro Monat | ✔ keine Kosten | ❌ 1-20 Euro im Monat |
Internetadresse | ❌ keine eigene Domain, sondern nur eine unprofessionelle Subdomain(zum Beispiel: www.ihr-surfblog.wixsite.com) | ✔ professionelle Internetadresse ohne Anbieter-Name inklusive (www.ihr-surfblog.de) |
E-Mail-Adresse | ❌ keine eigene E-Mail-Adresse inklusive | ✔ inklusive einer individuellen E-Mail-Adresse(z.B. kontakt@ihr-surfblog.de) |
Funktionen | ❌ teilweise eingeschränkte Auswahl bei Funktionen und Designvorlagenl | ✔ Zugriff auf sämtliche Templates und Funktionen |
Werbung vom Anbieter | ❌ Homepage-Baukasten blendet auf Ihrem Blog ungefragt Werbung ein | ✔ werbefreier Reise-Blog |
Support | ❌ kein kostenloser Kunden-Support inbegriffen | ✔ inklusive kompetentem deutschsprachigem Kunden-Support |
Die ehrliche Erkenntnis ist tatsächlich, dass du für einen perfekt designten Travel-Blog nicht um einen kostenpflichtigen Homepage-Baukasten-Tarif herum kommst.
Weil Fremdwerbung und Subdomains eben leider keinen professionellen Eindruck hinterlassen.
Trotzdem kann es Sinn ergeben, erstmal mit einer kostenlosen Variante zu starten. Bei den Anbietern Wix und Jimdo kannst du dich etwa im kostenlosen Tarif ohne Zeitlimit als Reiseblogger ausprobieren und den Blog unter einer Subdomain veröffentlichen.
In den Premiumtarif wechseln kannst du anschließend immer noch, wenn du merkst, dass dir das Bloggen auch über Zeit Spaß macht.
Etwas anders verhält es sich beim Anbieter GoDaddy. Auch hier kannst du den Homepage-Baukasten kostenlos testen. Nach der Veröffentlichung deines Reiseblogs auf einer Unteradresse von GoDaddy hast du aber nur 30 Tage Zeit, einen kostenpflichtigen Premium-Tarif auszuwählen. Ansonsten wird dein Blog gelöscht.
Welche Baukästen sind für Reise-Blogs empfehlenswert?
Blogs lassen sich mit allen gängigen Homepage-Baukästen erstellen.
Es gibt allerdings Unterschiede bei den Designvorlagen, dem Funktionsumfang und dem stimmigen Bedienkonzept. In unserem Test haben wir alle wichtigen Homepage-Baukästen gegeneinander antreten lassen und jeweils einen Reise-Blog pro Anbieter erstellt.
Die drei Anbieter, die bei unserem Test am besten abgeschnitten haben, stellen wir dir hier ausführlicher vor.
Unser Ergebnis: Mit der Gesamtnote 8,1 sicherte sich Wix den Testsieg, gefolgt von Jimdo (7,4) und GoDaddy (7,0).
1. Platz: Testsieger “Wix” im Detail
“Kein anderer Homepage-Baukasten ist für Reise-Blogs geeignet als der von Wix. Die Designvorlagen sind fantastisch, der Funktionsumfang ist riesig und die Bedienung kinderleicht.”
- Hochwertige Design-Vorlagen speziell für Blogs
- Durchdachtes Bedienkonzept für Einsteiger optimal
- Riesiger Funktionsumfang
- Sehr Kompetenter Kunden-Service
- Kostenloser Tarif: keine eigene URL
- Kostenloser Tarif: Werbung auf dem Blog
Weltweit ist Wix mit über 125 Millionen Kunden die klare Nummer 1 bei Homepage-Baukästen. Warum Wix bei den Anwendern so beliebt ist, zeigte sich auch in unserem Test. Kein anderer Baukasten bringt so viele hochwertige Designvorlagen mit.
Schon in der Vorschau kannst du dir anschauen, wie dein Travel Blog mit dem ausgewählten Design auf einem Desktop-PC, einem Smartphone oder einem iPad aussehen würde, denn natürlich passt sich das Design deines Reise-Blogs dem Display des Nutzers automatisch an.
Damit du den Homepage-Baukasten von Wix in aller Ruhe ausprobieren kannst, gibt es den “Free”-Tarif, der dauerhaft kostenlos ist und mit dem du dein Blog veröffentlich kannst.
Allerdings musst du bei diesem Tarif mit der Einschränkung leben, dass dir keine eigene Internetadresse zur Verfügung steht und dass auf deinem Blog Werbung für den Homepage-Baukasten eingeblendet wird. Wix bietet diesen kostenlosen Tarif also auch im Bewusstsein der eigenen Stärken an und auf Dauer machen die kostenpflichtigen Seiten einfach mehr Spaß.
Um einen hochwertigen Reiseblog mit professionellem Anspruch zu erstellen, sind deshalb die kostenpflichtigen Premiumtarife die bessere Wahl. Auch hier gibt es diverse Tarife mit unterschiedlichen Inklusivleistungen zur Auswahl.
Zum Start ist der Tarif “Combo” zu empfehlen, der monatlich 8,50 Euro (bei 2-Jahres-Bindung sogar nur 8 Euro) kostet. Der Tarif beinhaltet 2 GB Bandbreite und 3 GB Speicherplatz. Der Speicherplatz reicht für jede Menge packende Reiseberichte mit hochauflösenden Videos und Fotos aus. Und falls du doch irgendwann mal mehr Speicherplatz benötigen solltest, kannst du jederzeit zu einem teureren Tarif upgraden.
Im ersten Vertragsjahr sind die Kosten für eine eigene Internetadresse bereits im Tarif inklusive. Danach allerdings nicht mehr, wie bei den meisten anderen Homepage-Baukästen auch kommen dann noch 14,95 Euro pro Jahr oben drauf.
So erstellst du Schritt für Schritt einen eigenen Reise-Blog mit Wix
Schritt 1: Melde dich bei Wix an
Als erstes musst du dich bei Wix als Nutzer registrieren. Nachdem du auf “Jetzt starten” geklickt hast, gibst du eine E-Mail-Adresse ein und wählst ein Passwort aus. Mit Passwort und E-Mail-Adresse kannst du dich später auf jedem internetfähigen Gerät bei Wix anmelden und deinen Reise-Blog von unterwegs bearbeiten. Anschließend klickst du einfach auf registrieren.
Klicke auf “Starten”, um fortzufahren.
Schritt 2: Beantworte ein paar Fragen zu deinem Blog Projekt
Wix möchte dir bei der Erstellung deines Blogs so viele Aufgaben wie möglich abnehmen. Dafür musst du zunächst angeben, welche Art von Website du erstellen möchtest (in diesem Fall eben einen Blog) und welche Erfahrungen du im Bereich des Homepage erstellen bereits gesammelt hast.
Nachdem du diese Fragen beantwortet hast, bietet dir Wix zwei Möglichkeiten an, deinen Reise-Blog anzugehen. Entweder erstellt der Wix Assistent automatisch ein Design für deinen Blog, oder du wählst selbst eine Design-Vorlage aus. Ich denke es ist klar, wofür sich ein Reiseblogger entscheiden sollte, es geht schließlich um Individualität. Klicke also auf
“Vorlage wählen” auf der rechten Seite.
Schritt 3: Such dir eine passende Vorlage für deinen Blog aus
Wix bietet dir eine Vielzahl passender Design-Vorlagen an, die speziell für Blogs konzipiert wurden. Wähle per Mausklick die Vorlage aus, die dir am besten gefällt.
Schritt 4: Passe die Menüstruktur an
Die Design-Vorlage bringt bereits ein fertiges Navigationsmenü mit. Allerdings werden die einzelnen Menüpunkte sehr wahrscheinlich noch nicht hundertprozentig zu deinem Urlaubsblog passen – zum Beispiel weil sie englischsprachig sind.
Das Navigationsmenü kannst du aber relativ leicht anpassen: Klicke einfach links in der Leiste auf die Schaltfläche “Menüs & Seiten” und anschließend doppelt auf den Menüeintrag, den du verändern möchtest. Und das machst du dann einfach.
Um Einträge zu löschen, musst du auf die Schaltfläche “…” neben dem Eintrag klicken und “Löschen” auswählen. Um neue Menüeinträge hinzuzufügen, klicke auf die Schaltfläche “+Seite hinzufügen”. Wix legt dann neben dem Menüpunkt die entsprechende Unterseite gleich mit an.
Falls du nach Tipps suchst, wie man einen Reiseblog ideal aufbaut: Weiter unten im Text gibt es auch dazu noch ausführliche Informationen.
Schritt 5: Passe die Texte und Bilder der Vorlage an
Nachdem du die Navigation angepasst hast, stehen nun die Texte und die Bilder der Vorlage an. Auch diese gilt es schließlich auszutauschen und durch eigene Inhalte zu ersetzen. Um einen Text zu ändern, klicke ihn einfach an. Damit öffnest du den Text-Editor, in den du deinen Text direkt reinhacken und ansprechend formatieren kannst.
Bilder lassen sich austauschen, indem man darauf klickt und “Bild ändern” auswählt.
Falls du in Schritt 3 eine Designvorlage aus der Kategorie “Blog” ausgewählt hast, ist auf deiner Website bereits ein spezieller Blogbereich eingerichtet. Dieser ist so aufgebaut, dass neue Beiträge automatisch ganz oben erscheinen und die älteren jeweils einen Platz weiter nach unten wandern.
Noch befinden sich in diesem Blogbereich jedoch nur Platzhalter-Beiträge. Die sollten da weg, und zwar, indem du stattdessen einfach eigene Inhalte einstellst. Klicke dafür links im Menü auf “Mein Blog” und dann auf “Beiträge bearbeiten”.
Jetzt öffnet sich ein Fenster mit allen bereits angelegten Beiträgen. Klicke auf “Bearbeiten”, um einen der Vorlagen-Posts mit eigenen Inhalten zu überschreiben. Um anschließend weitere Beiträge anzulegen, klicke auf “Neuen Beitrag erstellen”.
Schritt 6: Inhalte und Funktionen hinzufügen
Mit Wix hast du die Möglichkeit, deinen Reise-Blog mit allen erdenklichen Inhalten und Funktionen auszustatten. So kannst du etwa überall auf der Website Elemente wie einen “Gefällt mir”-Button von Facebook integrieren. Klicke dafür in der linken Menüleiste auf das Pluszeichen und wähle “Soziale Netzwerke” aus. Hier findest du diverse Elemente zur Auswahl.
Auch in den Blogbeiträgen lassen sich zusätzliche Elemente einbinden. Schön machen sich beispielsweise Reisevideos. Klicke dafür auf das Pluszeichen und anschließend auf das Filmkamera-Symbol. Nun kannst du wahlweise ein Video von deiner Festplatte hochladen oder ein YouTube-Video einbinden.
Schritt 7: Blog testen
Wenn du die Navigation angepasst hast, die Platzhalter Bilder und Texte ausgetauscht und schon die ersten eigenen Blogbeiträge angelegt hast, ist dein Blog eigentlich bereit für die Welt. Zur Sicherheit klickst du aber vor der Veröffentlichung noch einmal auf die Schaltfläche “Vorschau”.
Hier siehst du, wie dein Blog auf Desktop-PCs, einem Smartphone oder einem iPad später aussehen wird. Überprüfe, ob alles passt oder ob du etwas vergessen hast.
Schritt 8: Veröffentliche dein Reise-Blog und wähle eine Domain
Na also: Dein Blog ist reif für die Welt! Klicke einfach auf die Schaltfläche “Veröffentlichen” rechts oben. Danach musst du noch auswählen unter welcher Internetadresse (Domain) dein Blog abrufbar sein soll. Auf dieser kostenfreien Unteradresse, einer sogenannten Subdomain, bleibt dein Blog ohne zeitliches Limit online!
Wenn du deinen Besuchern deinen Reiseblog auf einer eigenen, werbefreien Internetadresse präsentieren möchtest, brauchst du einen kostenpflichtigen Premiumtarif. Das ist langfristig auf jeden Fall sinnvoll. Natürlich ist diese Option auch nicht zu übersehen, Wix möchte ja auch Geld verdienen: Klicke für einen kostenpflichtigen Tarif mit eigener Domain einfach auf “Premium holen”.
Achtung: In den Spezial-Wissen-Tipp unter den Anleitungen zu den Website-Baukästen findest du wertvolle Tipps zur richtigen Domainwahl.
2. Platz: Der beste deutsche Anbieter: “Jimdo” im Detail
“Mit Jimdo schaffte es ein Anbieter aus Deutschland auf Platz 2 unseres Homepage-Baukasten-Tests. Jimdo überzeugt vor allem mit einem exzellenten Kundenservice, der Ihnen bei Problemen mit Rat und Tat zur Seite steht!”
- Viele moderne Designvorlagen speziell für Blogs
- Benutzerfreundliche Bedienung auch für Einsteiger
- Viele Funktionen und Gestaltungselemente
- Hervorragender deutschsprachiger Support
- Kostenloser Tarif: Nur eine Sub-Domain
- Tarif “Free”: Werbung auf deinem Blog
In unserem Test landete der deutsche Anbieter Jimdo nur knapp hinter dem Gesamtsieger Wix und bekam die Gesamtbewertung 7,4.
Wie Wix bringt auch Jimdo moderne Designvorlagen, die speziell für Blogs konzipiert wurden mit. Zudem überzeugt der Homepage-Baukasten mit vielen Funktionen und Gestaltungselementen. Besonders gut ist bei Jimdo der Kundenservice. Da liegt Jimdo klar vor den anderen Anbietern.
Falls du dich für deinen Reiseblog für Jimdo entscheidest, hast du gleich zu Anfang die Auswahl zwischen verschiedenen Tarifen. Mit dem “Free”-Tarif kannst du dein Blog kostenlos veröffentlichen. Wie bei Wix ist diese Option auch bei Jimdo nicht zeitlich begrenzt.
Allerdings musst du hier – auch wie bei Wix – mit den Einschränkungen leben, dass du nur eine Subdomain hast, deine Internetadresse also nicht frei wählen kannst und dass an verschiedenen Stellen deines Blogs Werbung für den Homepage-Baukasten eingeblendet wird.
Für einen professionelles Travel Blog, solltest du dir also auch bei Jimdo einen der Premium-Tarife holen. Natürlich geht das jederzeit: Du kannst also ohne Probleme mit dem kostenfreien Tarif starten und diesen später auf einen Premiumtarif upgraden.
Wir empfehlen dir bei Jimdo den Tarif “JimdoPro”, für den du bei Abschluss eines Zweijahresvertrags günstige 8,25 Euro bezahlen. Wenn du dich nur für ein Jahr an Jimdo binden willst, zahlst du pro Monat 9 Euro. Während des ersten Jahres sind die Kosten für eine eigene Internetadresse im Preis jedes Premium-Tarifs bereits inklusive. Anschließend kostet die Domain nochmal 20 Euro pro Jahr zusätzlich.
Der Tarif “JimdoPro” bringt 5 GB Speicherplatz und 10 GB Bandbreite mit. Das ist genügend Platz für jede Menge Reisefotos und -videos. Und falls es doch irgendwann eng werden sollte, kannst du dann immer noch zu einem teureren Tarif wechseln.
Schritt für Schritt Anleitung für ein eigenes Reise-Blog mit Jimdo
Schritt 1: Melde dich bei Jimdo an
Dein Reiseblog mit Jimdo zu erstellen ist wirklich leicht und in weniger als einer Stunde erledigt. Hier kannst du mit deinem Jimdo Blog starten. Jimdo bietet dir zwei Möglichkeiten an, wie du zu einem fertigen Blog kommst. Bei “Dolphin” erstellt Jimdo für dich ein maßgeschneidertes Design für dein Weltreise Blog. Dafür musst du nur einige Fragen zu deinem geplanten Projekt beantworten.
Bei “Creator” hast du dagegen deutlich mehr Einfluss auf das Design deines Reiseblogs, denn hier wählst du selbst aus einer Vielzahl von Designvorlagen deinen Favoriten aus.
Unsere Empfehlung: Nimm die Variante “Creator”. Die ist ebenfalls uneingeschränkt für u Einsteiger geeignet und lässt dir bei der Gestaltung mehr Spielraum. Schließlich willst du ja kein 0815 Reiseblog, oder?
Klicke die Schaltfläche “Kostenlos starten” an und gib anschließend deine E-Mail-Adresse an. Außerdem brauchst du ein Passwort und musst bestätigen, dass du mit den “Allgemeinen Geschäftsbedingungen” einverstanden bist. Klicke danach auf die Schaltfläche “Neu anmelden”.
Jimdo schickt dir nun eine E-Mail mit einem Link, mit dem du deine Anmeldung bestätigst. Wenn du diesen Link in deinem E-Mail Postfach anklickst, schließt du damit deine Registrierung ab.
Schritt 2: Entscheide dich für Webseite, Blog oder Shop
Jetzt wirst du gefragt, welche Art von Website du erstellen möchtest. Da es ja um ein Reise Blog geht klickst du also die Schaltfläche “Jetzt Blog erstellen” an.
Schritt 3: Gib nun die passende Branche an
Hier solltest du nochmal ein Häkchen bei “Blog” setzen und anschließend auf die Schaltfläche “Los geht´s” klicken.
Schritt 4: Wähle eine Design-Vorlage aus
Der Schritt, der am Schwierigsten ist, aber auch am meisten Spaß macht! Jimdo zeigt dir eine große Auswahl von Design-Vorlagen für Blogs an. Einige davon sind auch speziell für Reise-Blogs konzipiert worden. Wähle per Mausklick die Vorlage aus, die dir am besten gefällt.
Schritt 5: Den passenden Tarif wählen
Bevor es an die Gestaltung deines Blogs geht, musst du einen Tarif wählen. Mein Tipp: Wenn du den Homepage-Baukasten von Jimdo erstmal testen willst, entscheide dich für die kostenlose Variante “Free”.
Wenn du dir schon sicher bist, dass du dein Blog mit Jimdo erstellen möchtest und dir auch das Reiseblog Projekt an sich am Herzen liegt, dann wähle den Tarif “Pro”. Wenn du dich entschieden hast, klicke die entsprechende Schaltfläche mit “Jetzt auswählen” an.
Schritt 6: Entscheide dich für eine Internetadresse
Der letzte Schritt, bevor es mit der Blog-Gestaltung losgehen kann: Wähle die Internetadresse aus, unter der dein Blog erreichbar sein soll. Wenn du in Schritt 5 die Variante “Free” ausgewählt hast, kannst du jetzt keine vollwertige Domain (www.reise-blog.de) auswählen, sondern nur eine sogenannte Sub-Domain (www.reise-blog.jimdofree.com).
Wenn du aber zu irgendeinem Zeitpunkt zu einem Premium-Tarif wechselst, kannst du in dem Zug dein Blog auch problemlos zu einer neuen Internetadresse umziehen.
Schritt 7: Passe die Navigation der Vorlage an
Jetzt startet der Homepage-Baukasten in deinem Browser und öffnet die Design-Vorlage, die du ausgewählt hast. Diese kannst du nun ganz nach deinen Vorstellungen bearbeiten und verändern.
Am Besten fängst du mit dem Navigations-Menü der Design-Vorlage an. Hier musst du nämlich mit ziemlicher Sicherheit etwas verändern, damit das Menü zu deinem Reiseblog passt. Zur Bearbeitung klickst du einen beliebigen Punkt in der Navigationsleiste an und anschließend auf die Schaltfläche “Navigation bearbeiten”.
Hier kannst du die bestehenden Einträge und damit auch die entsprechenden Seiten deines Blogs ganz einfach umbenennen.
Schritt 8: Ergänze eigene Inhalte
Auch die Texte und Bilder solltest du wenn möglich direkt durch eigene Inhalte ersetzen. Das ist bei Jimdo schnell erledigt. Um eine Überschrift zu ändern, klickst du diese beispielsweise einfach an. Daraufhin öffnet sich der Text in einem Editor, in dem du die neue Überschrift einfach eintragen kannst. Nach demselben Muster passt du die Textblöcke und Bilder der Vorlage an.
Die Design-Vorlage liefert das optische Grundgerüst für dein Blog. Diese Vorlage kannst du aber natürlich auch verändern, wenn du beispielsweise neue Elemente an einer beliebigen Stelle platzieren möchten.
Nehmen wir als Beispiel ein Reisevideo, das du auf deinem Weltreise Blog online stellen möchtest: Fahre mit der Maus einfach auf die gewünschte Stelle des Blogs und klicke auf die Schaltfläche Inhalt hinzufügen. Jetzt wählst du “Video” und dann den richtigen Clip von deiner Festplatte aus.
Schritt 9: Teste und veröffentliche dein Reiseblog
Falls du dich gewundert hast, wo die Schaltfläche “Veröffentlichen” im Homepage-Baukasten sich versteckt: die gibt es bei Jimdo nicht. Dein Blog ist bereits veröffentlicht und unter der Adresse abrufbar, die du in Schritt 6 ausgewählt hast.
Sämtliche Einträge und Änderungen, die du im Homepage-Baukasten vornimmst, sind wenige Sekunden später auch auf deiner Website im Internet sichtbar. Um sich während der Bearbeitung anzuschauen, wie dein Blog auf einem Desktop-PC oder iPad nach aktuellem Stand aussieht, klicke rechts oben auf das Monitorsymbol. Damit öffnest du die Vorschau.
3. Platz: Einsteigerfreundlicher Anbieter GoDaddy im Detail
“GoDaddy ist in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Das dürfte sich jedoch bald ändern, denn der Homepage-Baukasten hat viel zu bieten. Insbesondere für Einsteiger ist er bestens geeignet.”
- Intuitive Bedienung, perfekt für ungeübte Anwender
- Schöne Design-Vorlagen, viele speziell für Blogs
- Sehr günstige Premium-Tarife
- Kein dauerhaft kostenloses Angebot
- Nach 30 Tagen ist Premium Pflicht
Ganz ehrlich: Sagte dir der Anbieter GoDaddy vor diesem Text irgendwas? Falls nicht, geht es dir wie den meisten, denn hierzulande ist der Homepage-Baukasten-Anbieter noch weitgehend unbekannt.
International hat sich GoDaddy aber schon längst einen Namen gemacht. Warum, das durften wir in unserem Test selbst in Augenschein nehmen.
Der Homepage-Baukasten von GoDaddy ist extrem benutzerfreundlich konzipiert und somit das ideale Werkzeug für Einsteiger mit nur geringem technischen Vorwissen.
Da auch die Designvorlagen und der Funktionsumfang überzeugten, sicherte sich GoDaddy einen hervorragenden dritten Platz in unserem Test – und das mit der Gesamtnote 1,5.
Der “Basic” Tarif von GoDaddy liegt bei 5,99 Euro / Monat. Allerdings solltest du trotzdem zu einem anderen Tarif greifen, denn es lässt sich hier nur eine Verknüpfung zwischen deinem Blog und sozialen Medien einbauen. Das ist leider ein No-Go, wenn man neue Leser gewinnen will.
Deshalb ist meine Empfehlung der Tarif Premium. Mit monatlich 11,99 Euro ist der nicht ganz günstig – dafür ist egtl. alles inklusive, was man so brauchen könnte.
Ein großer Vorteil bei GoDaddy: Egal, welchen Tarif du auswählst – es gibt bei keinem eine Bandbreiten- oder Speicherplatzbegrenzung! Auch wenn dein Blog irgendwann einmal 100.000 Besucher pro Monat anlockt und tausende Reisevideos bereithält, musst du also nicht mit Extrakosten rechnen.
Erst einmal kostenlos testen: Bevor du dich bei GoDaddy für einen Tarif entscheidest, kannst du den Baukasten zunächst einmal in aller Ruhe testen und dein Reiseblog gestalten. Sobald du ihn veröffentlichst, hast du nämlich anschließend nur noch 30 Tage Zeit, einen Premium-Tarif auszuwählen. Wenn du diesen Testzeitraum verstreichen lässt, fallen auch keine Kosten an, aber dein Blog wird – wenn du ihn nicht in einen kostenpflichtigen Tarif upgradest – automatisch gelöscht und ist nicht mehr im Internet abrufbar.
So erstellst du Schritt für Schritt einen eigenen Blog mit GoDaddy
Schritt 1: Melde dich bei GoDaddy an
Wenn du dein Reiseblog mit GoDaddy erstellen möchtest, kommst du hier einfach zum Anbieter. Anschließend klickst du die Schaltfläche “Starte kostenlos” an.
Bevor du mit der Gestaltung deines Blogs anfangen kannst, musst du dich zunächst einmalig als neuer Nutzer registrieren. Gib dafür deine E-Mail-Adresse ein, wähle einen Benutzernamen aus und lege dein Passwort fest. Mit deinem Benutzernamen und dem Passwort kannst du später von überall auf der Welt via Internet auf den Homepage-Baukasten und dein Reiseblog zugreifen. Klicke zum Abschluss auf “Konto einrichten”.
Schritt 2: Gib nun das gewünschte Website-Thema an
GoDaddy startet nun den Homepage-Baukasten direkt in deinem Browser. Um eine maßgeschneiderte Design-Vorlage für deinen Blog erstellen zu können, musst du zunächst ein paar Fragen beantworten. Die Frage: “Zu welcher Branche gehörst du?” beantwortest du am Besten mit: “Reise-Blog”. Dann erstellt GoDaddy automatisch ein passendes Design für dich.
Anschließend brauchst du einen Namen für dein Blog. Dieser Blogname sollte möglichst mit der Internetadresse (ohne www und .de) deines Blogs übereinstimmen. Klicke zur Bestätigung auf “Fortfahren”.
Schritt 3: Wähle ein Design für deine Website aus
Das Grundgerüst deines Reiseblogs steht jetzt bereits. Wenn du willst, kannst du das Design aber noch anpassen und individualisieren. Klicke dafür rechts in der Leiste auf “Thema”, suche anschließend in der Übersicht dein Lieblings-Design aus und klicke auf “Auswählen”.
Schritt 4: Passe die Navigation und die Seitenstruktur an
Etwas, was du mit großer Sicherheit verändern musst, ist das Navigationsmenü der Vorlage. Schließlich ist kein Blog genau wie der andere, das wäre ja auch langweilig. Um Einträge zu ändern oder neue anzulegen, klicke rechts in der Spalte auf den Reiter “Website-Navigation”. Hier kannst du bestehende Einträge einfach überschreiben, bestehende Menüpunkte löschen oder neue anlegen.
Schritt 5:Füge Texte und Bilder hinzu
Das Grundgerüst deines Blogs ist bereits fertig. Jetzt folgt jedoch der wichtigste Schritt: Fülle deinen Blog mit Leben, lass ihn funkeln! Dafür musst du die Vorlagenbilder und -texte austauschen und gegen eigene Inhalte austauschen. Klicke einfach auf einen Text, um ihn zu überschreiben. Bilder tauschst du aus, indem du auf ein Foto in der Vorlage klickst und “Ersetzen” auswählst.
Schritt 6: Ergänze Funktionen und Inhalte
Fehlen dir noch Elemente in deinem Blog? Möchtest du beispielsweise an einer bestimmten Stelle ein Video oder ein Werbebanner einsetzen? Kein Problem! Setze dafür den Mauszeiger einfach auf die gewünschte Stelle und klicke auf das Plus-Symbol. In der Übersicht siehst du dann alle Elemente, die dir bei GoDaddy zur Verfügung stehen. Klicke auf ein Element, um es auszuwählen.
Schritt 7: Entscheide dich für eine Domain und veröffentliche dein Blog
Nachdem du alle Bilder ausgetauscht und deine ersten Texte eingestellt hast, wird es nun Zeit, dein Werk zu präsentieren. Klicke dafür rechts oben auf die Schaltfläche “Veröffentlichen”.
Jetzt ist dein Reise-Blog im Worldwideweb unter der angegeben Internetadresse erreichbar. Nicht vergessen: Du hast von nun an 30 Tage Zeit, einen Premium-Tarif mit eigener Internetadresse auszuwählen und mit dem Urlaubsblog dorthin umzuziehen. Ansonsten wird dein Blog wieder abgeschaltet. Um das zu verhindern, klicke auf “Wähle eine Domain”.
Tipps zur Domainauswahl findest du im nächsten Abschnitt.
Spezial-Wissen: Das solltest du bei der Wahl deines Blognamens und deiner Internetadresse berücksichtigen
Entscheidend für den Erfolg eines Reise-Blogs sind nicht nur das Design und die Qualität der Inhalte, sondern auch die Wahl der Internetadresse, unter der der Urlaubsblog erreichbar ist.
Wer bei der Einrichtung seines Blogs eine komplizierte und schwer zu merkende Adresse auswählt, macht es sich unnötig schwer, sich eine ständig wachsende Stammleserschaft aufzubauen.
Warum das so ist? Ganz einfach! Internetnutzer, die sich für deinen Blog interessieren, weil sie beispielsweise einen interessanten Reisebericht gelesen haben, werden nur dann wiederkommen, wenn sie sich Ihren Blognamen gut merken konnten. Sollten sie sich bei der Eingabe deiner Blogadresse jedoch vertippen, weil diese zu lang oder kompliziert ist, verlieren sie schnell die Lust und landen statt bei dir auf einem anderen Reiseblog.
Empfehlenswert ist es deshalb, einen kurzen, prägnanten Blognamen und eine dazu passende Internetadresse auszuwählen. Wenn du zum Beispiel darüber bloggen möchtest, wie du auf der ganzen Welt neue Flusswellen entdeckst und surfst, dann wäre dein Reiseblog etwa unter www.novelty-waves.de oder www.flusswelle.de gut aufgehoben.
Dann wissen die Besucher sofort, welche Themen sie in deinem Blog erwarten. Zugegeben: Mein Blog heißt milchplus.de. Das ist zwar thematisch nicht besonders konzise, dafür aber wenigstens kurz und prägnant.
Natürlich kannst du auch deinen eigenen Namen mit in die Internetadresse aufnehmen, wenn du möchtest, dass dein Blog sehr auf deine Person zugeschnitten wahrgenommen werden soll. Das ist insbesonderen interessant, wenn du dir vorstellen kannst, auch für andere Blogs und Medien Beiträge zu schreiben.
Denn weil die Informationen so leicht kopiert werden können, müssen auch die Journalistinnen als Marken in den Vordergrund treten. Nicht empfehlenswert sind jedenfalls lange Internetadressen mit komplizierten Wortkombinationen.
Und hier noch einmal ein paar grundsätzliche Tipps zur Domainauswahl:
Spezial-Wissen: Wie findet man ein passendes Blog-Thema?
Im Internet gibt es jede Menge Reiseblogs. Während die meisten Blogs privat und ohne Gewinnabsicht betrieben werden, sind einige Reiseblogger so erfolgreich, dass sie von den Einnahmen ihrer Website leben können.
Doch wie wird man so erfolgreich?
Entscheidend für den Erfolg sind letztendlich immer die Persönlichkeit und die Authentizität des Bloggers. Das bedeutet: Nehmen dir deine Besucher ab, dass du dich tatsächlich für die Land- und Leidenschaften begeisterst, die du beschreibst?
Schaffst du es, die Orte aus einer vielleicht neuen Perspektive zu zeigen, in jedem Fall aber so, dass deine Freude auf den Leser überspringt? Wenn dir das gelingt, erfüllst du die Hälfte der wichtigen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Blog. Die andere Hälfte ist: Geduld.
Man sollte mindestens ein Jahr dranbleiben und sich über jeden einzelnen Besucher freuen, denn gerade am Anfang ist es besonders schwer sich im Suchmaschinendjungel durchzusetzen.
Das braucht einfach Zeit, und weil das so ist, lohnt es sich auch, von Anfang an qualitativ hochwertige Beiträge zu schreiben. Denn obwohl das Internet schnelllebig ist, gibt es eine bemerkenswerte Konstanz bei den sehr guten und sehr gut gerankten Artikeln.
Thematisch sind dir bei einem Reiseblog natürlich kaum Grenzen gesetzt. Schreib über die Ziele, die du bereist.
Spannende Berichte lassen sich zum Surfen in Frankreich genauso schreiben wie zu den nordfriesischen Inseln genauso schreiben, wie zu exotischen Zielen in Fernost. Wichtig ist nur, dass du bei deinen Berichten ehrlich bleibst.
Beschönige nichts, lobe nur, wenn du etwas auch tatsächlich gut fandest und kritisiere, wenn dir etwas nicht gefallen hat. Nur so bleibst du glaubwürdig.
Spezial-Wissen: Was sollte man bei Blogbeiträgen beachten?
Wer viel verreist, hat auch viel zu erzählen. Kein Wunder also, dass viele Reiseberichte auf Blogs sehr lang sind und aus jeder Menge Text bestehen.
Für Leser sind lange Texte jedoch nicht automatisch einladend, sondern erst einmal abschreckend. Sie fragen sich, ob es sich wirklich lohnt, 20 Minuten ihrer Lebenszeit in die Lektüre des Reiseberichts zu lesen. Vielen wird für das Lesen des kompletten Berichts entweder die Zeit oder die Lust fehlen.
Wichtig ist deshalb, dass Sie du deine Reise-Reports gliederst und Häppchenweise servierst. Arbeite dafür mit vielen Absätzen, Zwischenüberschriften, Tabellen und Aufzählungen.
Der große Vorteil: So können die Leser Ihren Text beim Scrollen schon einmal “scannen” und gezielt nach interessanten Informationen suchen. Nur die wenigsten Internetnutzer lesen lange Texte komplett.
Möglicherweise sucht der eine nur nach einem konkreten Hoteltipp, ein anderer nach einem empfehlenswerten Restaurant und der dritte möchte wissen, ob sich ein Abstecher zu dem Ort überhaupt lohnt. Indem du deinen Text sinnvoll gliederst, machst du es deinen Lesern leichter, schnell genau die Informationen zu finden, nach denen sie suchen.
Und auch wenn das eine Realität ist, die den geneigten Vielschreiber nicht erfreut, kann man sich nicht ganz davor verschließen. Auch wenn man möchte, dass Texte ganz gelesen werden, braucht man eine Gliederung.
Die darf gerne auch absurd sein, wichtig ist nur die Atempause im Text und dass du dem Leser die Hoffnung auf eine weitere Wendung, noch eine schöne Überraschung, hin und wieder auch erfüllst.
Grundsätzlich solltest du lange Texte auch immer wieder mit Bildern, Fotogalerien oder auch eingebetteten Videos anreichern. Das gilt für Reiseblogs natürlich noch viel mehr als für Blogs, in denen andere Themen behandelt werden. Deine Leser wollen schließlich die Orte, die du vorstellst, nicht nur beschrieben bekommen, sondern auch selbst sehen!
Spezial-Wissen: Was sollte beim Aufbau eines eigenen Reise-Blogs beachtet werden?
Blogs sind in der Regel so aufgebaut, dass entweder direkt auf der Startseite oder auf der Unterseite (zum Beispiel “Blog” genannt) eine chronologische Liste der Beiträge angezeigt wird. Das rührt am Namen der Sache, kommt doch Blog von Web-log, also etwa Internet-Tagebuch (Daher auch das Blog und nicht der).
Ganz oben erscheint dabei der aktuellste Bericht. Damit sich die Leser schnell einen Überblick verschaffen können, werden in der Regel nur sogenannte “Teaser” der Beiträge angezeigt, die aus der Überschrift und einem kurzen Einleitungstext bestehen. Erst wenn die Leser auf den Ausschnitt klicken, öffnet sich der komplette Text.
Je größer ein Blog wird, desto unübersichtlicher wird dieses Prinzip für die Leser. Um das zu ändern, ist es empfehlenswert, Blogbeiträge in Kategorien zu gliedern und diese Kategorien als Untermenüpunkte auf der Website anzulegen.
So kann man seinen Surfblog zum Beispiel sinnvoll nach Regionen sortieren oder eben nach Spottipps und Reiseeindrücken, denn (Häresie) es gibt ein Leben neben dem Surfen.
Zusätzlich zu deinen Blogbeiträgen besteht ein Reiseblog auch immer aus weiteren Unterseiten, die einmal angelegt und anschließend nur noch selten verändert werden. Dazu gehören eigentlich zwingend die Folgenden:
- Über mich: Ein Blog lebt von der Persönlichkeit des Bloggers. Stellen dich und deinen Blog auf dieser Seite vor und erzähle etwas über dich. Schreib etwa auch, was dich motiviert hat, deinen Blog aufzusetzen.
- Kontakt: Um die Leserbindung zu stärken, solltest du deine Besucher unbedingt animieren, nicht nur deine Beiträge zu lesen, sondern dir auch zu schreiben oder die Artikel direkt zu kommentieren. Und höre auf die Leute! Nutze das Feedback, um dein Blog fortlaufend zu verbessern. Was finden die Leser auf deinem Travel Blog gut, was weniger?
- Impressum Eine Anbieterkennzeichnung, das sogenannte Impressum, ist auf jeder Website obligatorisch. Hier finden die Nutzer die Information, wer für den Blog verantwortlich ist. Hilfe beim rechtssicheren Aufbau dieser Seite bekommst du von deinem Homepage-Baukasten-Anbieter.
- Datenschutzerklärung Werkzeuge, mit denen deine Besucher erfasst oder Benutzerdaten gespeichert werden, sind für dich als Blogger sehr sinnvoll. Das können Analyse-Tools wie Google Analytics oder auch ein Blog-Newsletter sein. Falls du solche Tools nutzt, ist eine Datenschutzerklärung für deine Website gesetzlich vorgeschrieben. Auch hierbei hilft dir der Anbieter des Website-Baukastens mit entsprechenden Vorlagen.
Spezial-Wissen: Wie sorge ich dafür, dass möglichst viele Besucher zu meinem Blog kommen?
Jeder Blogger hat irgendwann mal klein angefangen und auf seine Website haben sich pro Tag nur eine Handvoll Besucher verirrt, wenn überhaupt. Doch wie schafft man es, einen kleinen, unbekannten Reiseblog so aufzubauen, dass seine Besucherzahl schnell und kontinuierlich steigt?
Das Wichtigste dafür ist, und das ist eine gute Nachricht für uns alle, regelmäßig hochwertige Beiträge zu verfassen. Denn das ist schließlich die Basis. Wichtig ist aber auch zu wissen, für welche Themen sich potenzielle Besucher überhaupt interessieren könnten.
Schließlich bringt es vor allem in der Anfangszeit deines Blogs wenig, einen Reisebericht über ein Land zu verfassen, das niemand auf dem Schirm hat. Da die meisten Besucher nämlich über die Suchmaschine Google den Weg zu deinem Blog finden werden, ist es empfehlenswert, schwerpunktmäßig über die Themen zu schreiben, für die sich möglichst viele Nutzer interessieren.
Um herauszufinden, welche Themen das sind, solltest du die Hilfe eines kostenlosen Werkzeugs in Anspruch nehmen: den Keyword-Planer von Google. Nutzen kannst du den Keyword-Planer, wenn du dich beim Werbeprogramm Google Ads anmeldest. Auch das ist kostenlos und unverbindlich.
Mit dem Keyword Planer kannst du ermitteln, wie viele Nutzer pro Monat nach welchen Suchbegriffen (Keywords) suchen. Diese Informationen sind wertvoll, weil so schon im Vorfeld analysiert werden kann, über welche Themen es sich lohnt, einen neuen Beitrag zu verfassen – und welche Beiträge wohl nur wenige Leser anziehen werden.
So nutzt du den Keywordplaner in der Praxis:
Klicke nach der Anmeldung im Menü auf “Tools” und anschließend auf “Keyword-Planer”. Hier hast du zwei Optionen zur Auswahl.
Als erstes möchte ich dir die Funktion “Suchvolumen und Prognosen abrufen” vorstellen. Klicke auf den Pfeil im Kästchen, um die Anwendung zu starten. Anschließend kannst du im Suchfeld Keywords eingeben, zu denen du die Suchzahlen pro Monat herausfinden möchtest. So ein Keyword kann aus einem Wort (Wellenreiten) oder auch aus mehreren Worten (Surfen bei Olympia) bestehen.
Für dieses Beispiel habe ich ermittelt, für welches der drei folgenden Urlaubsthemen sich die meisten Nutzer interessieren:
- Rundreise Kalifornien
- Rundreise Florida
- Rundreise Südstaaten
Dafür gibt man jeweils ein Keyword pro Zeile ein und klickt anschließend auf “Starten”.
In der Ergebnisübersicht klickt man jetzt auf den Reiter “Bisherige Werte”. Hier zeigt Google dir die Ergebnisse zu allen drei Keywords an:
- Rundreise Kalifornien (1.000 – 10.000 Suchanfragen pro Monat)
- Rundreise Florida (100 – 1.000 Suchanfragen pro Monat)
- Rundreise Südstaaten (10 – 100 Suchanfragen pro Monat)
Das Ergebnis ist eindeutig: Für einen Beitrag zum Thema “Rundreise Florida” würden sich die meisten Google-Nutzer interessieren. “Rundreise Südstaaten” wäre hingegen ein Randthema, das nur wenige Nutzer anspricht.
Leider liefert Google hier keine ganz exakten Zahlen. Diese erhält man nur, wenn man eine kostenpflichtige Werbekampage startet. Doch auch die groben Werten, die sich kostenlos ermitteln lassen, sind für die Themenfindung für dein Blog schon sehr hilfreich.
Während du mit der zuvor vorgestellten Funktion die Suchanfragen zu von dir vorgegebenen Keywords abfragen kannst, ist die Funktion “Neue Keywords ermitteln” vor allem als Ideensammlung für mögliche neue Blogbeiträge oder auch als Hinweisgeber, welche Details in einem Blogbeitrag zu einem bestimmten Thema vorgestellt werden sollten, interessant.
Wie das funktioniert, zeige ich dir an einem konkreten Beispiel: Als erstes gebe ich unter “Neue Keywords entdecken” den Begriff “Rundreise Kalifornien” ein und klicke auf “Ergebnisse anzeigen”.
Der Keyword-Planer zeigt mir nun an, welche Suchbegriffe thematisch zu “Rundreise Kalifornien” passen und wie viele Nutzer pro Monat jeweils danach suchen. In dem Beispiel erkennt man, dass viel mehr Nutzer nach “Kalifornien Rundreise” suchen als nach “Rundreise Kalifornien”. Zudem suchen viele Nutzer konkret nach “Rundreise Kalifornien 14 Tage” und “Rundreise Kalifornien 2 Wochen”.
Diese Ergebnisse helfen dir bei der Erstellung von Blogbeiträgen enorm, denn so kannst du schwarz auf weiß ablesen, wie du deine Überschriften zu Beiträgen gestalten solltest und welche Tipps sich potenzielle Leser konkret wünschen. So schreibst du nicht einfach irgendeinen Reisebericht und hoffst, dass du damit den Nerv deiner potenziellen Leser triffst, sondern verfasst gezielt Beiträge zu Themen, die aktuell nachgefragt sind.
Spezial-Wissen: Wie kann ich als Reiseblogger Geld verdienen?
Grundsätzlich ist es eine gute Idee, den Reiseblog nicht mit finanziellen Erwartungen zu starten. Ja, es lässt sich so Geld verdienen, das erfordert aber auch Fleiß und Hartnäckigkeit.
Und wer kein überzeugender Reiseblogger ist, der wird auch kein erfolgreicher. Inzwischen können aber tatsächlich viele Blogger sehr gut von den Einnahmen ihrer Website leben und konnten ihr geregeltes Arbeitsverhältnis gegen den Job als Vollzeitblogger eintauschen.
Wie geht das also, Geld mit einem Reiseblog zu verdienen? Das sind die wichtigsten Einnahmequellen:
- Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort): Die VG Wort ist die “GEMA der Texte”. Als Blogger kannst du mit der Verwertungsgesellschaft einen Wahrnehmungsvertrag abschließen und anschließend Zählmarken in deine Blogbeiträge einbauen. Pro Beitrag, der in einem Jahr mindestens 1.500 Leser erreicht, bekommst du im Rahmen einer jährlichen Hauptausschüttung Geld ausbezahlt. Aktuell sind das 35 Euro pro Text. Eine Anmeldung lohnt sich also!
- Als Betreiber eines Reiseblogs kannst du dich bei Partnerprogrammen von Online-Reisebüros, Kreuzfahrt-Unternehmen, Fluggesellschaften, Reisevergleichsportalen und Hotelketten anmelden. Anschließend bekommst du Werbelinks und Werbebanner zur Verfügung gestellt, die du auf deinem Blog einbauen kannst. Sobald Nutzer auf die Werbung klicken und anschließend bei dem Anbieter buchen, erhältst du eine Provision. Das ist für viele Reiseblogs die Haupteinnahmequelle.
- Auch mit Google Ads, dem Werbeprogramm von Google (Google AdSense) lässt sich sehr gutes Geld verdienen. Hier bekommen du Geld für jeden Klick der Nutzer auf die Werbung, die auf deinem Blog eingebunden ist.
Spezial-Wissen: Was sollte man sonst noch bei einem eigenen Reise-Blog beachten?
Ein Reiseblog lebt nicht nur von spannenden Texten, sondern auch von spektakulären Fotos und Videos. Diese Reisevideos solltest du nicht nur auf deinem Blog veröffentlichen, sondern auch bei YouTube, nachdem du dort einen eigenen YouTube-Kanal mit deinem Blognamen eingerichtet hast.
Viele Anwender nutzen nicht Google, um sich über Reiseregionen zu informieren, sondern fahnden direkt bei YouTube nach entsprechenden Videos. Diese Nutzer kannst du durch deinen Kanal auf dich und deinen Blog aufmerksam machen und natürlich verweist du in den Videos prominent darauf.
Zusammenfassung
“Homepage-Baukästen sind für die Erstellung von Reiseblogs ideal. Die Bedienung ist kinderleicht, die Auswahl an hochwertigen Designvorlagen riesig und auch der Funktionsumfang lässt keine Wünsche offen. Nicht nur für Einsteiger sind Homepage-Baukästen deshalb besser geeignet als Lösungen wie WordPress.”
Einsteiger fühlen sich schnell überfordert, wenn sie einen Blog mit Lösungen wie WordPress erstellen. Um zusätzliche Funktionen einzubinden, muss man hier nämlich selbst auf die Suche nach passenden Designvorlagen und Plugins gehen. Und falls man an einer Stelle nicht weiterkommt, hat man keinen Ansprechpartner zur Verfügung.
Hier bieten Homepage-Baukästen einen ganz anderen Komfort. Dank einer großen Anzahl spezieller Designvorlagen für Blogs erstellen auch Anfänger in kurzer Zeit ein maßgeschneidertes Online Reisetagebuch.
Wir haben die wichtigsten Homepage-Baukästen miteinander verglichen und getestet, welcher Baukasten für die Erstellung eines hochwertigen Reise-Blogs am besten geeignet ist. Das Ergebnis war eindeutig.
Der beste Website-Baukasten für Reise-Blogs ist:
1. Platz Wix (Gesamtnote: 1,2)
Mit dem Website-Baukasten von Wix erstellst du deinen Reiseblog in nur sieben Schritten.
- Registriere dich als neuer Nutzer bei Wix
- Wähle eine Design-Vorlage für deinen Reiseblog aus
- Entscheiden dich für eine Domain (Internetadresse)
- Passe die Design-Vorlage an deine Vorstellungen an
- Tausche die Texte und Bilder der Vorlage aus
- Ergänze weitere Inhalte und Elemente
- Veröffentliche deinen Reiseblog
Ein Lesezeichen auf dieser Seite kann auch hilfreich sein. Wenn du dein Projekt Reise Blog nämlich angehst, sind die Tipps zum Aufbau des Blogs nämlich sehr wertvoll.
Hier geht es zum Testsieger Wix
Der beste deutsche Anbieter Jimdo
Der einfachste Anbieter GoDaddy
FAQ
Ja, das geht mit den meisten Anbietern. Bei Wix, Jimdo und GoDaddy gibt es sogar extra Designs für Reiseblogs. Homepage-Baukästen sind in der Regel die einfachste Lösung, umd einen Reiseblog aufzusetzen.
WordPress bringt von Haus aus gar keine nennenswerte Unterstützung im Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO) mit. Diese müssen Sie erst mit Plugins nachrüsten – wobei dies in vielen Fällen zusätzliche Kosten verursacht. Die Homepage-Baukästen von Wix und Jimdo bringen hingegen jede Menge Werkzeuge zur Suchmaschinenoptimierung bereits von Haus aus mit. Hier müssen Sie also nicht erst aufwendig Plugins suchen und installieren. Zudem sind die Werkzeuge so konstruiert, dass sie jeder problemlos nutzen und einsetzen kann – auch wenn man von SEO zuvor noch nie etwas gehört hat.
Wenn Sie sich bei Jimdo, Wix oder GoDaddy registrieren, legen Sie einen Benutzernamen und ein Passwort fest. Mit diesen Zugangsdaten können Sie von jedem internetfähigen Gerät auf der Welt aus auf Ihren Reiseblog zugreifen und neue Inhalte hochladen, Kommentare beantworten oder das Design optimieren. Die Bedienung des Homepage-Baukastens erfolgt nämlich direkt über den Browser. Sie können also auch mit Ihrem iPad oder iPhone auf Ihren Travel Blog zugreifen.
Bei einem kostenlosen Baukastentarif ist keine eigene Internetadresse inklusive, sondern nur eine sogenannte Subdomain. Das würde bedeuten, dass Ihr Blog beispielsweise nicht unter www.reise-blog.de erreichbar wäre, sondern unter www.reise-blog.jimdofree.com. Das klingt unschön und unprofessionell und ist zudem für Ihre Leser nur schwer zu merken. Außerdem blenden die Anbieter bei kostenlosen Blogs ungefragt Werbung ein. Wo diese erscheint und wie diese aussieht, darauf haben Sie keinen Einfluss.
Die kostenlosen Tarife werden angeboten, damit sich neue Nutzer ohne Hemmungen anmelden und die Baukästen ausprobieren können. Sie gehen schließlich damit kein Risiko ein. Das Kalkül der Anbieter: Sind die Nutzer vom Homepage-Baukasten überzeugt und möchten, dass ihr Reiseblog auf einer schicken, eigenen Internetadresse und ohne Fremdwerbung erscheint, wechseln sie früher oder später zu einem kostenpflichtigen Tarif.
Das können Sie jederzeit. Sie müssen auch nicht lange nach der entsprechenden Schaltfläche suchen, denn diese wird von den Anbietern immer sehr prominent platziert. Da Sie zudem problemlos mit Ihrem kompletten Reiseblog bei einem Wechsel zur neuen Adresse umziehen können, spricht nichts dagegen, zunächst einen kostenlosen Tarif auszuwählen und so in Ruhe zu testen, ob Sie der Homepage-Baukasten überzeugt.
Hi, danke für diese Übersicht….bei Godaddy konnte ich allerdings keinen Ein-Euro-Tarif finden, es scheint dort ab 5,99 im Monat loszugehen.
Gruß Harald
Hallo Harald & vielen Dank für deinen Kommentar! Du hast völlig recht, nicht nur GoDaddy hat die Tarife ganz neu aufgestellt. Es wird Zeit für ein Update!
Viele Grüße
Luca